Du sprichst kurz in dein Mikrofon, das Spiel verändert Tonhöhe und Klangfarbe der Aufnahme, und plötzlich gehört genau dieser Laut zu einem Fuchs, den nur du dir so ausgedacht hast. My Voice Zoo baut einen kompletten Zoo auf einer einzigen Grundlage auf: der eigenen Stimme.
| Genre | Idle-Simulation mit Sprachaufnahme |
| Tierarten | 25 |
| Einkommen pro Tier | zum Beispiel 11 Münzen alle 5 Sekunden |
Für jedes neu adoptierte Tier zeichnest du über das Mikrofon einen eigenen Laut auf, den My Voice Zoo anschließend in Tonhöhe, Filter und Frequenz automatisch an Größe und Charakter des jeweiligen Tieres anpasst. Dadurch klingt derselbe aufgenommene Laut bei einer Flamingo völlig anders als bei einem Fuchs, obwohl beide auf derselben Aufnahme beruhen.
Bevor ein neues Tier tatsächlich Teil des Zoos wird, erscheint eine eigene Adoptionsurkunde, auf der du dem Tier einen Namen gibst und den passenden Laut aufnimmst. Dieser kurze, bewusst langsame Moment unterscheidet sich deutlich vom sonstigen Tempo eines Idle-Spiels, in dem meist alles möglichst schnell weiterläuft.
Insgesamt umfasst My Voice Zoo 25 verschiedene Tierarten, von Füchsen und Waschbären bis zu Flamingos und Capybaras, alle eingebettet in eine handgemalte Waldkulisse. Jedes Tier erzeugt dabei automatisch Einkommen, selbst wenn du gerade nicht aktiv spielst, etwa in Form eines Tieres, das zum Beispiel alle 5 Sekunden 11 Münzen einbringt.
Anders als viele andere Idle-Spiele verzichtet My Voice Zoo bewusst auf Timer, Punktestände oder jede Form von Zeitdruck. Es gibt keine Höchstpunktzahl, die es zu schlagen gilt, sondern nur den eigenen, wachsenden Zoo aus selbst aufgenommenen Stimmen.
Wer einmal die eigene Stimme in einen Flamingo-Laut verwandelt und ihm über die Adoptionsurkunde einen Namen gegeben hat, versteht schnell, warum My Voice Zoo trotz Idle-Mechanik so persönlich wirkt.