Mixology

Mixology

Eine Flasche in der Hand, den Pour-Knopf gedrückt gehalten, und schon läuft mehr in den Shaker, als eigentlich geplant war. In Mixology entscheidet genau dieses Fingerspitzengefühl darüber, ob am Ende ein stimmiger Cocktail oder eine misslungene Mischung serviert wird.

Genre Bartender-Simulation
Richtwert-Verhältnis 2 Teile Spirituose, 1 Teil süß, 1 Teil sauer
Ablauf Eingießen, Schütteln, Servieren

Eingießen, Schütteln, Servieren: der Grundablauf in Mixology

Jeder Cocktail durchläuft dieselben drei Schritte: Zutaten per gehaltenem Pour-Knopf in den Shaker gießen, den Shaker für einige Sekunden schütteln, und die fertige Mischung ins Glas servieren. Am Ende wird das Glas noch dekoriert, bevor der nächste Gast bedient wird.

Das 2:1:1-Verhältnis als grobe Orientierung

Als grober Richtwert gilt ein Verhältnis von zwei Teilen Spirituose zu je einem Teil süßer und saurer Zutat. Dieses Verhältnis ist allerdings keine feste Formel für die Höchstpunktzahl, sondern eher ein Ausgangspunkt, von dem aus sich mit etwas Erfahrung gezielt abweichen lässt.

Warum Mixology bewusst kein festes Rezept vorschreibt

Anders als man bei einem Verhältnis-Wert vielleicht erwarten würde, gibt es keine einzige korrekte Mischung, die immer die höchste Bewertung bringt. Stattdessen belohnt das Spiel eigenes Ausprobieren, wodurch sich mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickelt, wann eine Abweichung vom Richtwert tatsächlich besser schmeckt als das Verhältnis selbst.

  1. Muss man sich exakt an das 2:1:1-Verhältnis halten? Nein, es dient nur als grobe Orientierung, während die höchste Bewertung auch mit Abweichungen davon erreichbar ist.
  2. Was passiert, wenn beim Eingießen zu viel in den Shaker läuft? Der Pour-Knopf bestimmt direkt die Menge, weshalb zu langes Halten schnell zu einer unausgewogenen Mischung führt.

Wer bei Mixology einmal bewusst vom 2:1:1-Verhältnis abgewichen ist und dafür eine bessere Bewertung bekommen hat, merkt schnell, dass der Richtwert eher ein Startpunkt als eine feste Regel ist.