Ein Klick mit der Maus, ein Schlag, und die Canny Cat rollt über die Bahn Richtung Ziel, während im Hintergrund bereits etwas anderes in Bewegung gerät. In Uncanny Cat Golf zählt nicht nur der eigene Schlag, sondern auch, wer sich gerade von hinten nähert.
| Genre | Physik-Minigolf |
| Spieleranzahl | 1 bis 4 (lokal) |
| Steuerung | Maus |
Mit der Maus schlägst du die Canny Cat über verschiedene Bahnen, das Ziel ist immer dasselbe: mit möglichst wenigen Schlägen ins Loch treffen, ohne den festgelegten Par-Wert der jeweiligen Bahn deutlich zu überschreiten. Die reine Schlagmechanik bleibt dabei bewusst simpel gehalten.
Während du dich auf den eigenen Schlag konzentrierst, verfolgt eine sogenannte Uncanny Doppelgängerin die Canny Cat unaufhörlich über die Bahn. Diese Figur gilt als unbesiegbar und lässt sich nicht aufhalten, nur umgehen, wodurch jede Bahn zusätzlich zum reinen Zielen auch zu einer Frage von Timing und Fluchtweg wird.
Holt die Uncanny Doppelgängerin die Canny Cat ein, löst das einen Jumpscare aus, und die aktuelle Bahn muss von vorne gespielt werden. Dieser eine Mechanismus sorgt dafür, dass selbst eigentlich einfache Bahnen unter Zeitdruck plötzlich riskant werden.
Bis zu vier Personen können lokal gemeinsam antreten, wodurch sich Uncanny Cat Golf gut für eine gemeinsame Runde am selben Bildschirm eignet. Wer dabei am wenigsten Schläge braucht und gleichzeitig der Doppelgängerin am geschicktesten ausweicht, hat am Ende die Nase vorn.
Wer bei Uncanny Cat Golf einmal kurz vor dem Loch von der Doppelgängerin eingeholt wurde, merkt schnell, dass hier nicht nur die Zielgenauigkeit zählt, sondern auch das richtige Tempo.