Du ziehst eine Figur auf ein leeres Raster, ein erster Klangschleifen-Loop setzt ein, und der Himmel im Hintergrund verändert sich merklich. In Sprunki But HURRICANE baut sich buchstäblich ein Sturm aus einzelnen Sound-Loops zusammen, die du selbst zusammenstellst.
Das Grundprinzip bleibt dabei nah am bekannten Sprunki-Format: Figuren, die jeweils einen bestimmten Sound-Loop beisteuern, werden per Ziehen auf ein Raster platziert und ergeben zusammen einen Mix. Es gibt weder Punktestand noch festen Zielsong, sondern nur die Kombination, die gerade aktiv ist.
Jede Figur steht hier für einen Teil eines Sturmzyklus, und je mehr davon gleichzeitig aktiv sind, desto stärker verändert sich auch die visuelle Kulisse im Hintergrund. Ein ruhiger Himmel kippt so Schritt für Schritt in bewegte Wolken und sichtbaren Wind, ohne dass dafür ein separater Modus gestartet werden müsste.
Es gibt in Sprunki But HURRICANE weder einen Timer noch eine Aufgabe, die erfüllt werden müsste. Figuren lassen sich beliebig hinzufügen und wieder entfernen, wodurch sich ganze Klangumgebungen in Sekunden auf- und wieder abbauen lassen, ganz ohne Risiko, etwas „falsch“ zu kombinieren.
Wer zum ersten Mal genug Figuren gleichzeitig aktiviert hat, um den Himmel in Sprunki But HURRICANE vollständig kippen zu sehen, merkt schnell, wie viel vom Reiz einfach im Ausprobieren selbst liegt.